Berechne die typischen Tierarztkosten für deine Katze und finde heraus, welcher Versicherungsbeitrag sinnvoll ist. Die Berechnung aktualisiert sich automatisch.
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Die folgende Tabelle zeigt grobe Richtwerte für häufige Behandlungen und OPs bei Katzen (nach GOT 2022). Die tatsächlichen Kosten können je nach Praxis, Region und Schweregrad abweichen.
| Behandlung / OP | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Jährliche Vorsorge (Impfungen, Check-up) | 60–120 EUR |
| Zahnsteinentfernung | 120–350 EUR |
| Kastration (Kater) | 80–200 EUR |
| Kastration (Kätzin) | 200–450 EUR |
| Harnsteine / FLUTD-Behandlung | 500–2.000 EUR |
| Tumor-OP | 800–3.000 EUR |
| Fremdkörper-OP (Darm) | 1.000–2.500 EUR |
| Knochenbruch-OP (Unfall) | 1.200–3.500 EUR |
| Diabetes-Behandlung (jährlich) | 800–2.500 EUR |
| Niereninsuffizienz (jährlich) | 600–2.000 EUR |
| Schilddrüsenüberfunktion (jährlich) | 400–1.200 EUR |
Katzen sind Meister darin, Schmerzen zu verbergen. Wenn eine Erkrankung sichtbar wird, ist sie oft schon fortgeschritten – und die Behandlungskosten entsprechend hoch. Eine Katzenkrankenversicherung schützt dich vor unerwarteten Kosten und ermöglicht die bestmögliche Behandlung ohne finanziellen Druck.
Besonders häufige und teure Erkrankungen bei Katzen: Chronische Niereninsuffizienz (CNI) betrifft bis zu 30 % aller Katzen über 10 Jahre. Diabetes mellitus, Harnsteine, Schilddrüsenüberfunktion und Zahnprobleme sind weitere häufige Diagnosen, die jahrelange Behandlung erfordern können. Hier lohnt sich ein Vollschutz besonders.
Wohnungskatze vs. Freigänger: Freigänger haben ein deutlich höheres Risiko für Unfälle (Autos, Stürze), Revierkämpfe (Bissverletzungen, Abszesse) und Infektionskrankheiten (FeLV, FIV). Wohnungskatzen sind zwar sicherer, entwickeln aber häufiger Übergewicht und die damit verbundenen Erkrankungen.
OP-Versicherung vs. Vollschutz: Die OP-Versicherung deckt nur chirurgische Eingriffe ab und ist die günstigere Variante. Der Vollschutz umfasst zusätzlich ambulante Behandlungen, Diagnostik, Medikamente und je nach Tarif auch Vorsorge – gerade bei Katzen mit chronischen Erkrankungen ist das oft die bessere Wahl.
Je früher, desto besser: Versichere deine Katze am besten als junges, gesundes Tier. So sind die Beiträge am niedrigsten und es gibt keine Ausschlüsse für Vorerkrankungen. Ab 8–10 Jahren wird es deutlich teurer.
Eine OP-Versicherung kostet ca. 8–25 EUR/Monat, ein Vollschutz ca. 20–70 EUR/Monat. Die Kosten hängen von Rasse, Alter, Haltungsart und gewähltem Tarif ab.
Ja! Auch Wohnungskatzen können ernsthafte Erkrankungen entwickeln. Zahnprobleme, Diabetes, Nieren- und Harnwegserkrankungen sind bei Wohnungskatzen sogar besonders häufig.
Die OP-Versicherung deckt nur chirurgische Eingriffe ab. Der Vollschutz umfasst zusätzlich ambulante Behandlungen, Medikamente, Diagnostik und je nach Tarif Vorsorge – ideal bei chronischen Erkrankungen.
Am besten so früh wie möglich – idealerweise als Kitten. Je jünger und gesünder, desto günstiger. Ab 8–10 Jahren steigen die Beiträge deutlich.
Nein, bestehende Erkrankungen sind in der Regel ausgeschlossen. Daher: früh versichern, solange die Katze gesund ist.
Beim Vollschutz in der Regel ja – sofern die Erkrankung erst nach Vertragsabschluss und Wartezeit diagnostiziert wird. Prüfe aber die Tarifdetails des Anbieters.
Die Ergebnisse sind grobe Schätzwerte auf Basis allgemeiner Richtwerte. Tatsächliche Beiträge können abweichen – nutze die Vergleichslinks oben für konkrete Angebote.
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